Antriebssysteme

Allradantrieb

Der Allradantrieb verbessert die Fahreigenschaften und die Stabilität und trägt dazu bei, unabhängig von der Fahrbahnbeschaffenheit das bestmögliche Fahrverhalten zu erreichen.

Das System ist immer aktiv und kann nicht ausgeschaltet werden.

Das Drehmoment wird entsprechend der Fahrbedingungen stufenlos auf die Räder der Vorder- und Hinterachse verteilt. Außerdem wird das Drehmoment der Hinterräder je nach Bodenbeschaffenheit verteilt.

Um eine optimale Leistung des Systems zu ermöglichen, sollten die Reifen des Fahrzeugs keinen unterschiedlichen Verschleißgrad aufweisen.

Wenn im Driver Information Center eine Service-Meldung angezeigt wird, funktioniert das System eventuell nur mit Einschränkungen (oder ist in manchen Fällen komplett deaktiviert, d. h. das Fahrzeug schaltet in den Vorderradantrieb). Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.

Eigenes Fahrzeug abschleppen.

    Siehe auch:

    Seitliche Blinkleuchten
    Zum Ersetzen der Lampe das Lampengehäuse entfernen: 1. Auf der linken Fahrzeugseite die Lampe nach vorne schieben und mit dem hinteren Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. A ...

    Fehler beim adaptiven Fahrlicht
    Wenn das System eine Störung im adaptiven Fahrlicht feststellt, bewegt es die Scheinwerfer in eine voreingestellte Position, um ein Blenden des entgegenkommenden Verkehrs zu verhindern. ...

    Reichweiten-König
    Opel ergänzt die Motorenpalette des Zafira Tourer um einen CNG-Antrieb. Mit einem 25-Kilo-Erdgas-Tank soll der Familienfreund rund 500 Kilometer weit kommen. Ein Rekord, verspricht Opel. Gas g ...